Wie funktioniert Leasing

Wie funktioniert Leasing?

Die Leasing-Finanzierung: mehr Spielraum bei Investitionen. Zudem ist Leasing eine steuerlich interessante Alternative zum klassischen Kauf.

Was ist Leasing?

Leasing ist eine besondere Form von Mietgeschäft. Der Leasinggeber (=Leasinggesellschaft) räumt dem Leasingnehmer (=Kunde) über einen Zeitraum die Nutzungsmöglichkeit an einem Investitionsobjekt ein. Im Kern ist Leasing demnach eine Gebrauchsüberlassung von Investitionsgütern gegen Entgelt.

Partner des Leasinggeschäftes

Leasing ist das Dreiecksverhältnis zwischen Leasinggeber, Leasingnehmer und Hersteller. Der Leasingnehmer wählt eine Maschine aus. Er vereinbart mit dem Hersteller die Konditionen des Kaufvertrages. Der Erwerb der Maschine erfolgt aber durch den Leasinggeber. Der Leasinggeber schließt den Kaufvertrag ab. Anschließend überlässt er die Maschine dem Leasingnehmer zur Nutzung. Der Leasingvertrag regelt die Nutzung der Maschine während eines Zeitraumes gegen Zahlung der Leasingraten.

Nutzung anstatt Eigentum

Beim Leasing steht für den Leasingnehmer die Nutzung der Maschine und nicht das Eigentumsdenken im Vordergrund. Der Leasingnehmer hat das Recht die Maschine zu nutzen. Das bringt ihm den wirtschaftlichen Vorteil. Zu seinen Pflichten zählt die Instandhaltung der Maschine.